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Technik kann nur dann helfen, wenn Menschen wissen, dass es sie gibt. Wir versuchen aufzuklären und zu informieren.

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Wir wollen die Welt verändern. Alleine kann uns das nicht gelingen. Deswegen vernetzten wir Organisationen und Menschen, um Veränderung möglich zu machen.

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Wir wollen gute Vorbilder ins Rampenlicht stellen. Denn an deren Beispiel können andere lernen. Nur wenn wir voneinander lernen, werden wir eine bessere Welt schaffen.

„Wir wollen Technik ermöglichen, die Menschen mit Behinderungen hilft.“

Dr. Raimund Schmolze-Krahn,
Vorstand Inclusion Tech Lab

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Aktuelles

Inclusion Tech Lab regt Vereinfachung bei Geldauflagen für gemeinnützige Organisationen an

Pressemitteilung (Bonn/Berlin) Das Inclusion Technology Lab hat sich an das Bundesministerium für Digitales gewandt, um auf einen strukturellen bürokratischen Missstand im gemeinnützigen Sektor aufmerksam zu machen. Anlass ist die derzeit aufwendige Eintragung gemeinnütziger Organisationen in die Listen der Oberlandesgerichte, über…

Pressemitteilung (Bonn/Berlin)

Das Inclusion Technology Lab hat sich an das Bundesministerium für Digitales gewandt, um auf einen strukturellen bürokratischen Missstand im gemeinnützigen Sektor aufmerksam zu machen. Anlass ist die derzeit aufwendige Eintragung gemeinnütziger Organisationen in die Listen der Oberlandesgerichte, über die Geldauflagen und Geldbußen aus Gerichtsverfahren an gemeinnützige Zwecke verteilt werden.

Gemeinnützige Vereine, Stiftungen und zivilgesellschaftliche Organisationen müssen sich derzeit bei jedem Oberlandesgericht separat registrieren lassen, sofern sie an der Verteilung dieser Geldauflagen teilhaben möchten. Obwohl bundesweit im Wesentlichen identische Angaben verlangt werden, existieren unterschiedliche Formulare, Prozesse und Einreichungswege. Dies führt zu erheblichem Mehraufwand, insbesondere für ehrenamtlich getragene Organisationen.

Das Inclusion Technology Lab hat im Vorfeld zahlreiche Gespräche mit Engagierten aus gemeinnützigen Vereinen, Stiftungen und Trägern geführt und handelt mit seinem Anliegen auch in deren Namen. Aus Sicht des Vereins ließe sich das Verfahren durch eine zentrale digitale Anlaufstelle deutlich vereinfachen. Eine solche Lösung würde Bürokratie abbauen, Transparenz schaffen und zugleich Effizienzgewinne auf Seiten der Verwaltung ermöglichen.

„Die Verteilung von Geldauflagen ist ein wichtiges Instrument zur Förderung gemeinnütziger Arbeit. Umso wichtiger ist es, dass der Zugang dazu nicht durch vermeidbare Bürokratie erschwert wird“, so Dr. Raimund Schmolze-Krahn, Vorstand des Inclusion Technology Lab. Der Verein ist der Auffassung, dass hier zügiges staatliches Handeln erforderlich ist, um zeitgemäße und nutzerfreundliche Strukturen zu schaffen.

Das Inclusion Technology Lab versteht sein Vorgehen als konstruktiven Impuls. Im Mittelpunkt steht dabei die Sache: eine nachhaltige Verbesserung der Rahmenbedingungen für gemeinnützige Organisationen in Deutschland.

Seeing AI – KI-gestützte Alltagsunterstützung für Menschen mit Sehbeeinträchtigung

Seeing AI ist eine kostenfreie App von Microsoft, die Menschen mit Sehbeeinträchtigungen oder Blindheit im Alltag unterstützt, indem sie visuelle Informationen mithilfe Künstlicher Intelligenz erkennt und per Sprachausgabe ausgibt. Die App ist für iOS und Android verfügbar und richtet sich…

Seeing AI ist eine kostenfreie App von Microsoft, die Menschen mit Sehbeeinträchtigungen oder Blindheit im Alltag unterstützt, indem sie visuelle Informationen mithilfe Künstlicher Intelligenz erkennt und per Sprachausgabe ausgibt. Die App ist für iOS und Android verfügbar und richtet sich an alle, die auf praktische Assistenz im Alltag angewiesen sind. Sie nutzt KI, um Texte, Szenen, Gegenstände oder Geldscheine zu erfassen und verständlich zu beschreiben, ohne dass dafür jede Situation einzeln programmiert sein muss. Nutzer:innen können die App direkt über die Kamera nutzen, um Texte oder Beschriftungen in Echtzeit vorgelesen zu bekommen, oder Fotos aufnehmen und anschließend analysieren lassen. Seeing AI bietet unter anderem Funktionen wie das Vorlesen von kurzen und längeren Texten, die Erkennung von Barcodes, die Analyse von Szenenaufnahmen und die Identifikation von bekannten Personen oder Geldscheinen. Die Bedienung erfolgt barrierefrei über Screenreader wie VoiceOver oder TalkBack, und die App kommt ohne Registrierung aus. All dies macht Seeing AI zu einem praxistauglichen Assistenzsystem, das im Alltag viele kleine Barrieren abbaut und Menschen mit Sehbeeinträchtigungen mehr Selbstständigkeit und Teilhabe ermöglicht. Weitere Informationen und den Download der App finden Sie unter https://www.seeingai.com/.

BRAVO: Beratung zu Assistiven Technologien

Mit dem Projekt BRAVO entsteht in Bielefeld ein neues Beratungszentrum für Assistive Technologien. Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen individuell zu aktuellen technischen Hilfen zu beraten. Auch Fachkräfte in der Eingliederungshilfe profitieren von qualifizierter Information und Austausch. Das Projekt wird…

Mit dem Projekt BRAVO entsteht in Bielefeld ein neues Beratungszentrum für Assistive Technologien. Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen individuell zu aktuellen technischen Hilfen zu beraten. Auch Fachkräfte in der Eingliederungshilfe profitieren von qualifizierter Information und Austausch.

Das Projekt wird von der Stiftung Bethel getragen und von der Sozialstiftung NRW gefördert. Eine Beratung ist bereits seit Mai 2024 möglich – digital, aufsuchend oder vor Ort. BRAVO will außerdem ein nachhaltiges Netzwerk aufbauen, um die Versorgung mit Assistiver Technologie zu verbessern. Weitere Infos gibt es unter: BRAVO – Bethel.regional