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9. Januar 2026

Inclusion Tech Lab regt Vereinfachung bei Geldauflagen für gemeinnützige Organisationen an

Pressemitteilung (Bonn/Berlin) Das Inclusion Technology Lab hat sich an das Bundesministerium für Digitales gewandt, um auf einen strukturellen bürokratischen Missstand im gemeinnützigen Sektor aufmerksam zu machen. Anlass ist die derzeit aufwendige Eintragung gemeinnütziger Organisationen in die Listen der Oberlandesgerichte, über…

Pressemitteilung (Bonn/Berlin)

Das Inclusion Technology Lab hat sich an das Bundesministerium für Digitales gewandt, um auf einen strukturellen bürokratischen Missstand im gemeinnützigen Sektor aufmerksam zu machen. Anlass ist die derzeit aufwendige Eintragung gemeinnütziger Organisationen in die Listen der Oberlandesgerichte, über die Geldauflagen und Geldbußen aus Gerichtsverfahren an gemeinnützige Zwecke verteilt werden.

Gemeinnützige Vereine, Stiftungen und zivilgesellschaftliche Organisationen müssen sich derzeit bei jedem Oberlandesgericht separat registrieren lassen, sofern sie an der Verteilung dieser Geldauflagen teilhaben möchten. Obwohl bundesweit im Wesentlichen identische Angaben verlangt werden, existieren unterschiedliche Formulare, Prozesse und Einreichungswege. Dies führt zu erheblichem Mehraufwand, insbesondere für ehrenamtlich getragene Organisationen.

Das Inclusion Technology Lab hat im Vorfeld zahlreiche Gespräche mit Engagierten aus gemeinnützigen Vereinen, Stiftungen und Trägern geführt und handelt mit seinem Anliegen auch in deren Namen. Aus Sicht des Vereins ließe sich das Verfahren durch eine zentrale digitale Anlaufstelle deutlich vereinfachen. Eine solche Lösung würde Bürokratie abbauen, Transparenz schaffen und zugleich Effizienzgewinne auf Seiten der Verwaltung ermöglichen.

„Die Verteilung von Geldauflagen ist ein wichtiges Instrument zur Förderung gemeinnütziger Arbeit. Umso wichtiger ist es, dass der Zugang dazu nicht durch vermeidbare Bürokratie erschwert wird“, so Dr. Raimund Schmolze-Krahn, Vorstand des Inclusion Technology Lab. Der Verein ist der Auffassung, dass hier zügiges staatliches Handeln erforderlich ist, um zeitgemäße und nutzerfreundliche Strukturen zu schaffen.

Das Inclusion Technology Lab versteht sein Vorgehen als konstruktiven Impuls. Im Mittelpunkt steht dabei die Sache: eine nachhaltige Verbesserung der Rahmenbedingungen für gemeinnützige Organisationen in Deutschland.

17. September 2025

Seeing AI – KI-gestützte Alltagsunterstützung für Menschen mit Sehbeeinträchtigung

Seeing AI ist eine kostenfreie App von Microsoft, die Menschen mit Sehbeeinträchtigungen oder Blindheit im Alltag unterstützt, indem sie visuelle Informationen mithilfe Künstlicher Intelligenz erkennt und per Sprachausgabe ausgibt. Die App ist für iOS und Android verfügbar und richtet sich…

Seeing AI ist eine kostenfreie App von Microsoft, die Menschen mit Sehbeeinträchtigungen oder Blindheit im Alltag unterstützt, indem sie visuelle Informationen mithilfe Künstlicher Intelligenz erkennt und per Sprachausgabe ausgibt. Die App ist für iOS und Android verfügbar und richtet sich an alle, die auf praktische Assistenz im Alltag angewiesen sind. Sie nutzt KI, um Texte, Szenen, Gegenstände oder Geldscheine zu erfassen und verständlich zu beschreiben, ohne dass dafür jede Situation einzeln programmiert sein muss. Nutzer:innen können die App direkt über die Kamera nutzen, um Texte oder Beschriftungen in Echtzeit vorgelesen zu bekommen, oder Fotos aufnehmen und anschließend analysieren lassen. Seeing AI bietet unter anderem Funktionen wie das Vorlesen von kurzen und längeren Texten, die Erkennung von Barcodes, die Analyse von Szenenaufnahmen und die Identifikation von bekannten Personen oder Geldscheinen. Die Bedienung erfolgt barrierefrei über Screenreader wie VoiceOver oder TalkBack, und die App kommt ohne Registrierung aus. All dies macht Seeing AI zu einem praxistauglichen Assistenzsystem, das im Alltag viele kleine Barrieren abbaut und Menschen mit Sehbeeinträchtigungen mehr Selbstständigkeit und Teilhabe ermöglicht. Weitere Informationen und den Download der App finden Sie unter https://www.seeingai.com/.

29. August 2025

BRAVO: Beratung zu Assistiven Technologien

Mit dem Projekt BRAVO entsteht in Bielefeld ein neues Beratungszentrum für Assistive Technologien. Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen individuell zu aktuellen technischen Hilfen zu beraten. Auch Fachkräfte in der Eingliederungshilfe profitieren von qualifizierter Information und Austausch. Das Projekt wird…

Mit dem Projekt BRAVO entsteht in Bielefeld ein neues Beratungszentrum für Assistive Technologien. Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen individuell zu aktuellen technischen Hilfen zu beraten. Auch Fachkräfte in der Eingliederungshilfe profitieren von qualifizierter Information und Austausch.

Das Projekt wird von der Stiftung Bethel getragen und von der Sozialstiftung NRW gefördert. Eine Beratung ist bereits seit Mai 2024 möglich – digital, aufsuchend oder vor Ort. BRAVO will außerdem ein nachhaltiges Netzwerk aufbauen, um die Versorgung mit Assistiver Technologie zu verbessern. Weitere Infos gibt es unter: BRAVO – Bethel.regional

10. April 2025

Pressemitteilung: Koalitionsvertrag 2025: Wichtige Signale zur digitalen Barrierefreiheit – aber keine Antwort auf den KI-Fortschritt

Berlin, 10. April 2025 Das Inclusion Technology Lab e.V. begrüßt ausdrücklich, dass der neue Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD das Thema digitale Barrierefreiheit erneut aufgreift und die Weiterentwicklung der Inklusion gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention betont. Der geplante Aufbau eines Bundeskompetenzzentrums…

Berlin, 10. April 2025

Das Inclusion Technology Lab e.V. begrüßt ausdrücklich, dass der neue Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD das Thema digitale Barrierefreiheit erneut aufgreift und die Weiterentwicklung der Inklusion gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention betont. Der geplante Aufbau eines Bundeskompetenzzentrums für Leichte Sprache und Gebärdensprache ist ein grundsätzlich wichtiges Vorhaben – allerdings kein neues: Bereits im Koalitionsvertrag der vorherigen Bundesregierung wurde diese Maßnahme angekündigt, jedoch nicht umgesetzt​.

Vor dem Hintergrund rasanter technologischer Entwicklungen – insbesondere durch Künstliche Intelligenz – wirkt die Wiederaufnahme dieser Idee ohne weitergehende Vision inzwischen aus der Zeit gefallen. KI-gestützte Werkzeuge für Leichte Sprache und Gebärdensprache entwickeln sich derzeit dynamisch. Erste kommerzielle Anbieter von Leichter Sprache ziehen sich bereits zurück, weil KI-Lösungen günstiger und schneller skalierbar sind.

„Wir hätten erwartet, dass der Koalitionsvertrag die Zeichen der Zeit erkennt und eine gezielte KI-Initiative für barrierefreie Kommunikation auf den Weg bringt – insbesondere für Leichte Sprache und Gebärdensprache“, sagt Dr. Raimund Schmolze-Krahn, Vorstand des Inclusion Technology Lab. „Stattdessen setzt man auf Strukturen, die schon gestern nicht funktioniert haben.“

Das Inclusion Technology Lab fordert die Bundesregierung daher auf, den Koalitionsvertrag zeitnah zu ergänzen – um eine zukunftsfähige Digital- und Innovationsstrategie für barrierefreie Kommunikation, die:

  • gezielt KI-Potenziale in der Übersetzung in Leichte Sprache und Gebärdensprache fördert,
  • gemeinnützige Akteure, Forschung und Start-ups vernetzt,
  • klare Standards und Prüfmechanismen für KI-basierte Barrierefreiheit etabliert.

„Barrierefreiheit ist kein Spezialthema mehr. Sie ist eine Frage demokratischer Teilhabe in der digitalen Gesellschaft. Wenn die Bundesregierung hier wieder zu spät handelt, verspielt sie nicht nur Vertrauen, sondern auch echte Fortschrittschancen.“

Kontakt:
Inclusion Technology Lab e.V.
www.inclusion-tech-lab.org
info@inclusion-tech-lab.org

18. Januar 2025

Inclusion Technology Lab im Dialog mit Bundestagsabgeordneten für barrierefreie kommunale Digitalisierung

Das Inclusion Technology Lab hat im Vorfeld der bevorstehenden Bundestagswahl Gespräche mit den Bundestagsabgeordneten Daniela Kluckert (FDP) und Georg Kippels (CDU) geführt, um die Bedeutung barrierefreier Digitalisierung in kommunalen Verwaltungen hervorzuheben. Ein zentrales Anliegen der Gespräche war die Forderung nach…

Das Inclusion Technology Lab hat im Vorfeld der bevorstehenden Bundestagswahl Gespräche mit den Bundestagsabgeordneten Daniela Kluckert (FDP) und Georg Kippels (CDU) geführt, um die Bedeutung barrierefreier Digitalisierung in kommunalen Verwaltungen hervorzuheben.

Ein zentrales Anliegen der Gespräche war die Forderung nach barrierefreien Internetseiten für kommunale Verwaltungen in Deutschland. Das Inclusion Technology Lab betonte, dass durch die konsequente Umsetzung barrierefreier Online-Dienste nicht nur gesellschaftliche Teilhabe verbessert, sondern auch erhebliche Kosteneinsparungen erzielt werden können. Zudem wurde hervorgehoben, dass eine bundesweite Umsetzung nur durch gezielte Unterstützung der Bundesregierung gelingen kann.

Diese Forderungen finden sich nun auch in den aktuellen Wahlprogrammen der großen Parteien wieder: CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP setzen sich für eine digitalere und barrierefreie öffentliche Verwaltung ein. Dass diese Zielsetzung zunehmend politisch anerkannt wird, zeigt den Fortschritt in der Wahrnehmung von digitaler Barrierefreiheit als zentrale Herausforderung der digitalen Transformation.

Das Inclusion Technology Lab sieht die Gespräche mit den Bundestagsabgeordneten als einen wichtigen Schritt, um die Umsetzung dieser Ziele auf kommunaler Ebene voranzutreiben.

27. November 2024

Wir fordern den Bundestag auf, digitale Barrierefreiheit zu fördern

In einem Schreiben an die Mitglieder des Deutschen Bundestags hat das Inclusion Technology Lab gefordert, dass die Gewinner der kommenden Wahl bei der kommenden Regierungsbildung die Förderung der kommunalen digitalen Barrierefreiheit in den Koalitionsvertrag nehmen. Der im Atlas digitale Barrierefreiheit…

In einem Schreiben an die Mitglieder des Deutschen Bundestags hat das Inclusion Technology Lab gefordert, dass die Gewinner der kommenden Wahl bei der kommenden Regierungsbildung die Förderung der kommunalen digitalen Barrierefreiheit in den Koalitionsvertrag nehmen. Der im Atlas digitale Barrierefreiheit gezeigte Stand der kommunalen digitalen Barrierefreiheit ist inakzeptabel www.atlasdigitalebarrierefreiheit.de . Da fast alle Wahlkreise betroffen sind, hoffen wir auf Beachtung bei der Ausarbeitung des kommenden Koalitionsvertrags.

12. November 2024

Verliert Microsoft Elan beim Thema Menschen mit Behinderung?

Bei einem ersten Screening der dominanten Technologieanbieter ist dem Team des Inclusion Technology Labs unter anderem aufgefallen, dass Microsoft in Deutschland seit einigen Jahren nicht mehr zum Thema Technologie und Menschen mit Behinderungen zu berichten scheint.  Die einschlägigen Beiträge aus…

Bei einem ersten Screening der dominanten Technologieanbieter ist dem Team des Inclusion Technology Labs unter anderem aufgefallen, dass Microsoft in Deutschland seit einigen Jahren nicht mehr zum Thema Technologie und Menschen mit Behinderungen zu berichten scheint.  Die einschlägigen Beiträge aus dem News-Blog des Konzerns kommen aus den Jahren 2019 und 2020 (https://news.microsoft.com/de-de/features/ki-inklusion-technologien-mit-und-fuer-menschen-mit-behinderung-entwickeln/ aufgerufen am 12.11.2024); Links zum Thema Barrierefreiheit sind Dead-Links (https://www.microsoft.com/de-DE/accessibility/conformance-reports/ am 12.11.2024 aufgerufen). Ohne die großen Technologiekonzerne wird eine positive Veränderung kaum möglich sein. Wir hoffen sehr, dass die guten Anfänge der Vergangenheit wieder mit Mut und hinreichenden Budgets angegangen werden.  

Unseren Review der führenden Technologieanbieter werden wir im kommenden Jahr fortsetzen. Ganz offen hoffen wir, dass eine solche Untersuchung in den Kapitalmärkten Gehör findet und mit etwas Glück zu Fragen auf den Investorentagen führen. Das ESG-Reporting der Konzerne darf man ruhig einmal hinterfragen.

29. August 2024

Das Inclusion Technology Lab unterstützt das daaap Netzwerk bei Förderanträgen bei der Civic Innovation Platform des BMAS

Wir freuen uns, dass unser Kooperationspartner, das Netzwerk für digitale Assistenzsysteme am Arbeitsplatz zwei Förderanträge bei der Civic Innovation Platform des BMAS eingereicht hat. Inhaltlich ging es bei den beiden Anträgen um Folgendes: Wir drücken dem daaap Netzwerk die Daumen,…

Wir freuen uns, dass unser Kooperationspartner, das Netzwerk für digitale Assistenzsysteme am Arbeitsplatz zwei Förderanträge bei der Civic Innovation Platform des BMAS eingereicht hat.

Inhaltlich ging es bei den beiden Anträgen um Folgendes:

  • Eine durch künstliche Intelligenz unterstützte Schulungs- und Coachingplattform für Menschen mit Assistenzbedarf, die sich zur Fachkraft für den 3D-Druck qualifizieren oder in diesem Umfeld tätig sein möchten.
  • Eine durch künstliche Intelligenz unterstützte App, die Mitarbeitenden im Arbeitsumfeld hochgradig individualisierte, situations- und ortsabhängige Informationen zukommen lassen kann.

Wir drücken dem daaap Netzwerk die Daumen, dass diese qualitativ hochwertigen Anträge für wichtige Lösungen genehmigt werden.

28. Juni 2024

Setzen sechs! Bayern auf den hinteren Rängen im Atlas digitale Barrierefreiheit

In einem Brief an Ministerpräsident Söder ermuntern wir ihn, dass er Bayern an die Spitze der Bewegung zum barrierefreien Staat setzt. Der Brief und die begleitende Pressemitteilung finden Sie hier.

In einem Brief an Ministerpräsident Söder ermuntern wir ihn, dass er Bayern an die Spitze der Bewegung zum barrierefreien Staat setzt. Der Brief und die begleitende Pressemitteilung finden Sie hier.

24. Juni 2024

Der Atlas digitale Barrierefreiheit geht Online

Wir freuen uns, dass der Atlas digitale Barrierefreiheit diese Woche Online geht. Hier finden Sie die Ergebnisse einer Überprüfung aller ca. 11.000 Landing-Pages der Kommunen in Deutschland. Menschliches Erleben und eine technische Überprüfung der Lighthouse Scores werden zu einem Gesamtbild…

Wir freuen uns, dass der Atlas digitale Barrierefreiheit diese Woche Online geht. Hier finden Sie die Ergebnisse einer Überprüfung aller ca. 11.000 Landing-Pages der Kommunen in Deutschland. Menschliches Erleben und eine technische Überprüfung der Lighthouse Scores werden zu einem Gesamtbild kombiniert. Das Ergebnis ernüchtert. Die TAZ hat es in einem Artikel gut zusammengefasst.

3. März 2024

Medientrainer Intensivkurs Online-Lernpfad

Wir haben zusammen mit der syndeum GmbH einen Intensivkurs zur Ausbildung zum Medientrainer:in für Menschen mit Assistenzbedarf entwickelt.  Wir stellen Ihnen den Medientrainer Intensivkurs als kostenlosen Online-Lernpfad zur Verfügung. Die Trainer:innen der syndeum GmbH können diesen Kurs auch als Präsenzmodul…

Wir haben zusammen mit der syndeum GmbH einen Intensivkurs zur Ausbildung zum Medientrainer:in für Menschen mit Assistenzbedarf entwickelt.  Wir stellen Ihnen den Medientrainer Intensivkurs als kostenlosen Online-Lernpfad zur Verfügung. Die Trainer:innen der syndeum GmbH können diesen Kurs auch als Präsenzmodul in ganz Deutschland anbieten.

Anmeldungen und weitere Informationen finden Sie unter: https://inclusion-tech-lab.de/medientrainer/

27. Juni 2023

Forschungsförderung durch das BMBF

Das Inclusion Technology Lab unterstützt das daaap Netzwerk. Und wir freuen uns, dass ein Gründungsmitglied von daaap, die St. Georg Werkstätten gGmbH, zusammen mit anderen Unternehmen und der Technischen Hochschule Köln sowie dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz durch das…

Das Inclusion Technology Lab unterstützt das daaap Netzwerk. Und wir freuen uns, dass ein Gründungsmitglied von daaap, die St. Georg Werkstätten gGmbH, zusammen mit anderen Unternehmen und der Technischen Hochschule Köln sowie dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz durch das Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert wird. Das Forschungsprojekt hat das Ziel, das Muskel durch Strom stimuliert werden, damit Bewegungen leichter erlernt werden können. Menschen können dadurch besser Handgriffe erlernen, die für berufliche Aufgaben nötig sind. Damit soll berufliche Inklusion gefördert werden.